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Arno Schönbeck

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Steffi Schmoz

sschmoz@t-t.de

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Mehr Energie und Ausdauer

Ideal für die Figur

Gut gelaunt durch sanfte Bewegung

Nordic

Walking

Infothek: (Quelle: Doris Burger, Nordic Walking, Richtig fit und gesund)



Equipment
Technik
Timing

Der flexible Stock

gute Nordic-Walking-Stöcke sind leicht und aus einem Stück gefertigt. Idealerweise bestehen sie aus hochwertigem Carbonmaterial. Das ist nahezu unverwüstlich, widerstandsfähig und flexibel. Die Stöcke sind vibrationsarm und mildern den Aufprall auf dem Untergrund, anstatt die Stösse an die Hand-, Ellenbogen- und Schultergelenke zurückzugeben (was z.B. Alustöcke tun).
 

Die pasende Länge

Nordic Walking ist eine junge Sportart. Technik und Material werden laufend verbessert, durch viele Tausende Sportlerinnen und Sportler und den Zuwachs an Erfahrung ändert sich noch so manches Detail. So gab man bislang als Formel zur Bestimmung  der passenden Stocklänge an: Körpergröße mal 0,70. Inzwischen hat sich ein etwas kürzerer Stock als besser erwiesen. Die neue Formel lautet: Körpergröße mal 0,66

 

Die Nordic-Walking-Technik im Überblick

  • Die Stockspitze setzt etwa auf Höhe der Hacke des vorderen Fußes auf.
  • Der Arm wird weit nach hinten geführt, die Hand hinten geöffnet.
  • Das Knie des vorderen Beines ist beim Aufsetzen leicht gebeugt.
  • Der Fuß wird zuerst mit der Ferse aufgesetzt und über die ganze Sohle abgerollt.
  • Die Fußspitzen zeigen in Gehrichtung.
     
  • Die Schultern sind tief, die Schulterblätter ziehen leicht nach hinten.
  • Der Blick ist nach vorne gerichtet, der Nacken entspannt.
  • Der Brustkorb ist vom Brustbein aus aufgerichtet der Oberkörper hat eine leichte Vorlage. Bei jedem Schritt rotiert er gegen das Becken
  • Die Arme sind fast gestreckt.
  • Die Stöcke werden eng am Körper geführt und zeigen immer schräg nach hinten
     

Dreimal pro Woche ist ideal!

Optimal ist es, wenn Sie als Anfänger zwei-, besser noch dreimal in der Woche trainieren können. Zwischen den Terminen sollten mindestens ein freier Tag liegen. Auch wenn Sie wenig Zeit haben: Gehen Sie lieber zwei kürzere Runden als eine lange. Der Erfolg kommt so rascher und zuverlässiger.
 

Direkt nach dem Training werden Sie sich ein wenig müde und erschöpft fühlen. Am Tag danach vielleicht sogar etwas steif. Vielleicht brauchen Sie auch noch einen zweiten Erholungstag. Das ist ganz normal! In dieser Zeit passiert jede Menge, auch wenn Sie es nicht bemerken. Mit der Erholung kommt der Leistungszuwachs. <<Superkompensation>> heißt dieser Effekt in der Trainingslehre.